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<pre>Das Duell zwischen dem VfL Bochum und dem SC Paderborn zum Auftakt der Zweitliga-Rückrunde ist ein echter Krisengipfel. Schließlich warten beide Mannschaften bereits seit einigen Wochen auf einen Sieg.  <p> Nun kann kein Zweifel daran bestehen, dass St. Pauli mit einer gleichbleibenden Fehlerquote auch gegen den SC Freiburg überhaupt nichts zu bestellen haben wird: Mit unglaublichen 27 Treffern stellt die Offensive der Breisgauer schließlich ohnehin schon alle Konkurrenten deutlich in die Schatten.  <p>  Wie bereits im Vorjahr, sprang dann bei der Heim-Premiere gegen Fortuna Düsseldorf aber doch wieder nur ein 1:1 heraus; und insbesondere die überschaubaren spielerischen Ansätze lassen vermuten, dass der Hauptstadt-Klub derzeit mit großem Aufwand auf der Stelle tritt. <p> Mit der knappen Niederlage in Leipzig ging für die Löwen eine schöne Erfolgsserie zu Ende. Zuvor hatte die Mannschaft von Trainer Benno Möhlmann immerhin drei Siege in Folge gefeiert und damit die Abstiegsränge verlassen. Gegen Bielefeld wollen die 60er schnell wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. <p>  Mit erst 19 erzielten Toren stellt Karlsruhe zudem den schlechtesten Angriff der Liga und musste mit 13 Gegentreffern seit der Winterpause mehr als jeder andere Zweitligist hinnehmen. Dementsprechend verunsichert dürfte der ehemalige Bundesligist in den Vergleich mit der Fortuna gehen.  </pre>


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<pre>Mit gerade einmal 34 Gegentoren in den bislang 31 Saisonspielen sind die Heidenheimer, die sich in ihrer zweiten Zweitliga-Saison ganz fest in der Liga etabliert haben, weiterhin eine der abwehrstärksten Mannschaften der Liga.  <p> Die Heimbilanz der Pfälzer ist allerdings ausbaufähig. Von ihren bislang 16 Saison-Heimspielen konnten sie nur vier gewinnen (sechs Unentschieden und sechs Niederlagen) und gehören damit zu den schwächsten Heim-Mannschaften der Liga.  <p>  Dabei taten sich die Bielefelder beim rheinischen Tabellennachbarn sogar als die strukturierter aufspielende Truppe hervor; wie so oft hatte es dann aber auch in der Esprit Arena einmal mehr am letzten Kick gefehlt, um die gute Darbietung in ein ebensolches Ergebnis umzumünzen. <p> Die Probleme in der Verteidigung waren offensichtlich, die Fans warten gespannt darauf, ob sich daran im neuen Jahr etwas ändern wird. In Karlsruhe wird allerdings Steffen Lang fehlen. Der Rechtsverteidiger hat sich einen Haarriss im Wadenbeinschaft zugezogen und fällt für die nächsten Wochen aus. <p>  Am 5. Spieltag stehen sich Karlsruhe und St. Pauli im Karlsruher Wildparkstadion direkt gegenüber.  </pre> 


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<pre> Die 0:1-Niederlage gegen die Kleeblätter war dabei auf das Versagen der beiden schärfsten Braunschweiger Waffen zurückzuführen: So ließ sich die Abwehr erstmals seit 478 Minuten wieder überwinden, während die drittbeste Offensive der Liga ausnahmsweise leer ausging.  <p> Seit dem Anfang der Saison mussten die Meidericher mit einem Abstiegsplatz vorliebnehmen. Die komplette Spielzeit über konnten sich die Zebras nie vom letzten beziehungsweise vorletzten Tabellenrang lösen — bis am vergangenen Wochenende Licht am Ende des Tunnels zu sehen war.  <p>  Sollten sich die Münchner Löwen nach dem glücklich abgewendeten Beinahe-Abstieg für die neue Spielzeit etwas vorgenommen haben, so war bei der jüngsten 0:1-Niederlage in Heidenheim davon noch nicht besonders viel zu sehen: <p>  Ã„hnliches gilt auf der anderen Seite für Stefan Aigner. Der Kapitän und Publikumsliebling stellt nach seiner umjubelten Rückkehr aus Frankfurt auf Anhieb das Um und Auf im Spiel der Sechziger dar. <p>  Viele Jahre lang standen sich der Karlsruher SC und der MSV Duisburg in der Bundesliga gegenüber. Nach dem Aufstieg der Duisburger im Frühjahr treffen sich die beiden Traditionsvereine nun in der Bundesliga wieder.  </pre>


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<pre> Denn die Löwen machten mit nunmehr sechs Offensivkräften auf dem Rasen weiter Druck und belohnten sich mit dem späten Siegtreffer – erzielt durch Karim Matmour (92.), der eine herausragende Hereingabe von Stefan Aigner zum 2:1 verwertete.  <p> Unter 2.5 Tore ist zu Quoten um die 2.12 ein weiterer vorzüglicher Vorschlag. Denn die Franken sind nämlich nicht der einzige Verein, der Probleme mit der Chancenverwertung hat.   <p> Angesichts von erst zwei Saisonsiegen dürfte der Weg zum Klassenerhalt für die Sandhäuser in dieser Spielzeit allerding ein ganz weiter werden. <p>  Zu diesen positiven Aspekten war damals unter anderem zu zählen, dass der KSC im Verlauf der Saison immer besser in Schwung gekommen ist: Vor allem im Endspurt der Hinrunde wurde von den Wildpark-Boys entschlossen auf die Tube gedrückt.  <p> Während sich die Offensive weiter sehr treffsicher präsentiert, hat in den vergangenen Wochen die Defensive der Bochumer geschwächelt. In jedem Saisonspiel erzielten sie mindestens ein Tor.  </pre>


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<pre> Hoffnung auf erfolgreichere Wochen sollte den Niedersachsen und deren Fans aber vor allem das jüngste 0:0 beim Aufstiegskandidaten FC Kaiserslautern machen. Dabei zeigten sich die Braunschweiger gegenüber der 1:3-Pleite zum Auftakt gegen Sandhausen vor allem in der Abwehr deutlich verbessert.  <p> Nach zwei Siegen unter dem neuen Trainer Konrad Fünfstück musste der FCK mit dem jüngsten 0:1 in Sandhausen wieder einen Rückschlag hinnehmen.  <p>  Obwohl die Ostwürttemberger das Geschehen im zweiten Abschnitt deshalb uneingeschränkt kontrollierten, raffte sich der Gast in der Nachspielzeit dann doch noch zu einem brauchbaren Spielzug auf — und nahm dank eines Abstaubers von GuedÃ© den wertvollen Dreier in Empfang. <p>  Mit Hannes Wolf wurde ein Nachfolger gefunden, der in der vergangenen Saison mit dem VfB Stuttgart den sofortigen Wiederaufstieg geschafft hat. Diese Entscheidung dürfte die richtige gewesen sein, denn in den sieben Liga- Spielen unter Wolf ist der HSV ungeschlagen.  <p> Sowohl in der Abwehr als auch im Angriff offenbarten die Duisburger bislang große Defizite. Außerdem fehlt ihnen ein treffsicherer Torjäger. Auf fremden Plätzen gab es für die Schützlinge von Trainer Ilja Gruew bislang fast nichts zu holen.  </pre>


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